Gitterpflaster

Gitterpflaster sind kleine, kreuzförmige Pflasterstreifen, die zur Unterstützung der körpereigenen Heilungsprozesse eingesetzt werden. Sie werden auf bestimmte Akupunkturpunkte oder Triggerpunkte auf der Haut geklebt und können bei verschiedenen Beschwerden wie z.B. Schmerzen, Entzündungen oder Verspannungen helfen. Gitterpflaster sollen den Energiefluss im Körper verbessern und dadurch zu einer schnelleren Regeneration beitragen.

 

In der Energiemedizin spielen Ladungen eine bedeutende Rolle. Wenn unser Körper gesund ist, besteht ein Gleichgewicht zwischen der positiven und der negativen Ladung der verschiedenen Gewebe. Die Haut ist dabei negativ geladen. In kranken Zuständen oder bei Beschwerden ist das Gleichgewicht der Ladungen gestört. Die negative Ladung der Haut nimmt ab, während die positive Ladung zunimmt. Dieses Ungleichgewicht führt zu Schmerzen, Entzündungen und beeinträchtigt die Akupunktur- oder Reflexpunkte.

 

Gitterpflaster sollten in einigen Fällen nicht verwendet werden, z.B. bei einer Kortisonhaut, Einnahme von blutverdünnender Medikamente, nach Hauttransplantationen, offenen Wunden oder bei Babys und Schwangeren.

 

Das Gitterpflaster stammt aus Asien und besteht aus hautfreundlichem Acrylatkleber auf der Rückseite eines Stoffstücks. Die schmalen, seidenartigen Stoffbahnen sind zu einem Gitter aus rechtwinkligen Feldern angeordnet. Das Pflaster ist elektrostatisch aufgeladen und enthält keine Wirkstoffe oder Zusätze. Durch das starre Gitter auf der elastischen Haut kommt es zu minimalen Verschiebungen, die als Reiz ausreichen, um die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren.

 

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